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Dilborner Straße 63 · 41379 Brüggen
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Wasa Marjanov: Die drei Grazien

geboren 1947 · Architektonische Skulptur

Wasa Marjanov

„Die drei Grazien“ spiegeln sich im Wassergraben, aus Aluminium, farbig beschichtet.

Wasa Marjanov, „Die drei Grazien“, 2020, Aluminium, farbig beschichtet.
Wasa Marjanov, „Die drei Grazien“, 2020, Aluminium, farbig beschichtet.

Kunst im Schlosspark

Die drei Grazien

Seit seiner Studienzeit an der Kunstakademie Düsseldorf verbindet Wasa Marjanov Bildende Kunst und Architektur und reichert sie mit Theater, Literatur, Musik, Fotografie und Video an.

Seine Skulpturen entstehen aus einem „Baukasten“ mit geometrischen Körpern, Baumaterialien und sogar Haushaltsgegenständen. Die Teile werden kombiniert und mit vielen Schichten Lackfarbe bemalt. So entstehen architektonische Skulpturen, die man für Architekturmodelle halten könnte. Der Künstler spielt mit der Gewohnheit, Modelle gedanklich hochzurechnen, und lenkt den Blick zurück auf das Wesentliche: die Skulptur. (nach Bernd Finkeldey)

Biografie

Lebensstationen

  1. 1947

    In Pančevo, Jugoslawien, geboren.

  2. 1963

    Übersiedlung in die Bundesrepublik.

  3. 1965

    Ausbildung zum Maschinenschlosser, ab 1970 Maschinenbaustudium.

  4. 1976

    Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler.

  5. 1981

    Stipendium des Landes NRW (Paris).

  6. 1983

    Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.

  7. 1985

    Kunstfonds Bonn.

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Heinrich Nauen

Treuer Ehemann und Künstler mit besonderem Auge fürs Detail. Von 1911 bis 1931 lebte und arbeitete er auf Schloss Dilborn.