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Dilborner Straße 63 · 41379 Brüggen
schlossdilborn@gmail.com
Zeichnung Tafelrunde von Fritz Huhnen

Autor · Forscher

Otto Lehmann

Otto Lehmann mit seinen Publikationen

Biografie

Ein Leben für die Heimatforschung

Geboren am 26.11.1937 in Chełm, Polen, dann immer weiter westwärts: Schönherrnhausen bei Posen, Teplitz bei Wismar, Brüggen, Wuppertal, Essen und wieder Brüggen, wo er seit 1977 lebt.

Nach dem Studium am Pädagogium in Putbus auf Rügen (1954 bis 1955) und an der Pädagogischen Akademie Wuppertal (1960/61) war er über drei Jahrzehnte Lehrer, ab 1971 Konrektor an Grund- und Hauptschulen in Essen, Ennepetal, Nettetal und Viersen.

Die Familie Auguste und Franquilina Triet dankt ihm für sein Engagement in der Forschung über Marie von Malachowski und Heinrich Nauen.

  1. 2001

    Dilborner Kunstblätter

    Heinrich Nauen und Marie von Malachowski-Nauen, 20 Jahre Kunst auf Schloss Dilborn (DIN A4, 134 Seiten). Ausstellung „Rückblick“ in der Burg Brüggen, 28.10. bis 25.11.2001.

  2. 2003

    Nachlese

    Marie von Malachowski-Nauen zum 60. Todesjahr (DIN A4, 56 Seiten). Ausstellungskatalog „Nachlese“ auf Schloss Dilborn, 03.10. bis 19.11.2003.

  3. 2005

    Lebenswege

    19 Persönlichkeiten der Gemeinde Brüggen (DIN A4, 176 Seiten). Begleitschrift zur Ausstellung in der Burg Brüggen, 30.10. bis 20.11.2005.

  4. 2007

    Die Gattin des rheinischen Malers Nauen

    Marie von Malachowski-Nauen lebte und wirkte von 1911 bis 1931 auf Schloss Dilborn (DIN A5, 12 Seiten). Beitrag im Heimatbuch des Kreises Viersen 2007.

  5. 2011

    Brüggen und Dilborn als Lebensmittelpunkt

    Katalogbeitrag in „Treffpunkt und Topos: Schloss Dilborn 1911 bis 1931“ für August Macke Haus Bonn, Galerie im Park Viersen und Kunstmuseum Ahlen, 2011/12.

  6. 2013

    Die Stärke der Farbe und ein großer Rhythmus

    Vor 100 Jahren malte Heinrich Nauen den Drove-Zyklus (DIN A5, 30 Seiten), B.O.S.S. Verlag Goch, ISBN 978-3-9815869-0-9. Ausstellung in Krefeld, Brüggen, Kalkar und Mönchengladbach.

  7. 2014

    Heckel hat sich gut hier eingelebt und steckt voll von Arbeit

    Vor 100 Jahren war Erich Heckel bei Heinrich Nauen in Dilborn. Begleitschrift (DIN A5, 72 Seiten), Ausstellung in der Rentei Dilborn, Juni 2014.